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Farben

Farben gibt es schon immer. Der Himmel ist blau und das Gras ist grün. Das weiß ja jedes Kind. Aber warum sehen wir Farben?

 

So wie wir Druck oder Schmerz wahrnehmen, nehmen wir auch die Farben war, als einen Reiz. Die Farbe entsteht durch einen visuellen Reiz der Farbrezeptoren im Auge. Aber um Farben wahrnehmen zu können, brauchen wir Licht. Denn durch das Reflektieren des Lichtes auf einem Gegenstand, ermöglicht es uns die Farben zu sehen.

 

Rückblick

 

Selbst die Steinzeitmenschen kannten Farben. Das weis man durch die Höhlenmalereien. Die ersten Menschen haben die gesehenen Farben, auf den Höhlenwänden mit selbst hergestellten Farben wiedergegeben. Bei diesen Farben handelte es sich vor allem um Naturtöne, also Brauntöne, Grüntöne, Schwarz und Weis.

Im Mittelalter stand Farbe für Reichtum. Die Adeligen trugen prächtig bunte Kleider, die oft auch noch mit Gold und Silber verziert waren. Hingegen die unterste Schicht eher Kleidung in Braun- bzw. Naturtönen trug. Da machte man sich noch keine großen Gedanken über die Farbe selbst. Sie war einfach da und man nahm es so hin.

Erst viel später beschäftigte man sich genauer mit den Farben.

Mit den Jahren entdeckten Alchemisten, Forscher, Wissenschaftler immer mehr Farbabstufungen. So gibt es zum Beispiel nicht nur Blau, sondern auch Preußisch Blau, Kobalt Blau, Ultramarin Blau, Indigo Blau oder Russisch Blau. Die Farben Weis und Schwarz sind die einzigen Farben ohne Abstufung.

Heute gibt es eine riesen Palette an Farben.

 

 

Die Farben können unterschiedliche Reaktionen auf die Menschen auslösen.

Manche Farben erheitern uns, bringen uns in Schwung, andere beruhigen uns, lassen uns herunterkommen nach einem stressigen Tag. Aber welche Farbe hat welche Bedeutung?

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